Burglauer begrüßt seine neue Schulleiterin

 

 

Seit Beginn des Schuljahrs hat die Grundschule Burglauer eine neue Schulleiterin: Inga Palma, die am Montag den 7. Oktober 2013 im Rahmen einer Feierstunde in ihr Amt eingeführt wurde.

Die Kinder der 3. Klasse begrüßten die Gäste und ihre Lehrerin mit dem afrikanischen Willkommenslied „Karibu“. Durch das Programm führe die stellvertretende Schulleiterin Margit Zirker, die auch die Glückwünsche des Kollegiums überbrachte. Schulamtsdirketorin Fr. Krauß erläuterte kurz den ungewöhnlichen Lebenslauf Frau Palma’s: In Bad Neustadt geboren, in Schweinfurt aufgewachsen, unterrichtete sie an verschiedenen Schulen in unterschiedlichsten Regionen, unter anderem in Feuchtwangen, Colmberg und Unterelchingen. Als stellvertretende Schulleiterin sammelte sie Erfahrung für ihr Amt an der Grundschule Sulzfeld, aber auch an einer Schule der Bundeswehr in Alamogordo, New Mexiko, USA. Seit 2012 zurück von ihrem Auslandsschuleinsatz gewöhnte sie sich ein Jahr an der Grundschule Bad Neustadt – Brendlorenzen wieder an den bayrischen Schulalltag, bevor sie zum 1.8.2013 ihren Dienst in Burglauer antrat.

Die Viertklässler überlegten mit der Band "Prinzen" „Was soll ich nur schenken?“, um dann Frau Palma mit zahlreichen humorigen Gaben für ihre neue Aufgabe auszustatten: neben dem Dirigentenstab gab es noch Ohrenstöpsel – eine Schulleiterin muss nicht immer alles hören, ein Flugzeug für den besseren Überblick, einen Magnet um die Schule zum Anziehungspunkt des Ortes zu machen und das wichtigste – einen Apfelbaum, damit die Arbeit stets gute Früchte trage.

Auch Bürgermeister Kurt Back versprach Unterstützung seitens der Gemeinde. Er freue sich auf eine gute Zusammenarbeit und er habe stets ein offenes Ohr für die Wünsche und Bedürfnisse der Schule.

Personalratsvorsitzender Hubertus Schneider zeigte sich erfreut, dass ein „Eigengewächs“ aus dem Landkreis als Schulleiterin bestellt ist, der er die besten Wünsche der Kolleginnen und Kollegen des Landkreises überbrachte.

Zum Schluss lobte Elternbeiratsvorsitzender Hr. Schmitt die rasch erfolgte Neubesetzung und übermittelte Glückwünsche, bevor die neue „Chefin“ selbst das Wort übernahm. Sie dankte in ihrem Schlusswort für die netten Worte. Bisher sei sie nur offenen Türen, freundlichen Worten und viel Unterstützung begegnet. Die gute Zusammenarbeit will sie auf jeden Fall weiter pflegen, damit man gemeinsam im Sinne von J.W. v. Goethe „auch aus den Steinen, die uns in den Weg gelegt werden, etwas schönes bauen kann.“